Erträge

Die Ruth-Pfau-Stiftung bemüht sich um lang­fristige und dauer­hafte Hilfe in den Projekten. Die Übernahme von Lohnkosten sind ein Beispiel dafür: Die Lohnkosten für einen Sozialarbeiter in den pakis­ta­ni­schen Projekten liegen bei ca. 230,- Euro im Monat. 

Ein Vergleich mit Deutschland verdeut­licht den enormen Effekt einer Stiftung: Die Verzinsung des Jahresgehaltes eines Sozialarbeiters in Deutschland reicht in guten Zinsphasen in etwa aus, um eine solche Stelle in Pakistan dauerhaft zu finan­zieren. Dabei bleibt das Grundkapital immer erhalten. 

Solche Rechenbeispiele sind natürlich abhängig von der jewei­ligen Zinspolitik. Allerdings haben Stiftungen, unab­hängig von Niedrigzinsphasen wie etwa Ende der 2010er Jahre, auf Dauer einen hohen Wirkungsgrad, denn sie bestehen ja unbe­fristet weiter und schütten jedes Jahr ihre helfenden Erträge aus.

LESETIPPS

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Lesetipp: „Leben ist anders“
 
 

BERICHTE

Neues aus Pakistan und aus den Netzwerken in Deutschland...

Dr. Ruth Pfau

...können Sie hier im Überblick finden.

Ruth Pfau, Lepraärztin und Ordensfrau, kennt Pakistan wie kaum ein anderer Europäer. 

Sie hat dort seit mehr als fünfzig Jahren nach Kranken gesucht und erfolg­reich Hilfe geleistet.

 
 

ÜBER UNS

Durch die Ruth-Pfau-Stiftung hat die von der DAHW finan­zierte Lepra- und Tuberkulosehilfe in Pakistan ein weiteres Standbein erhalten. 

Stiftungsurkunde

Es ist der Wille der Namensgeberin, mit dieser Stiftung die über Jahrzehnte aufge­baute Arbeit in Pakistan zu sichern.

 
 

VIDEOTIPPS

Dokumentationen berichten über ihr Leben und Wirken - unsere DVD-Angebote.

DVD-Tipp

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Video-Tipp